Zwangsversteigerungs­recht

Auf dem Gebiet des Zwangsversteigerungsrechts übernehmen wir bundesweit die Vertretung von Beteiligten im Zwangsversteigerungsverfahren. Aufgrund der Spezialisierung der Kanzlei im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechtes steht die Gläubigervertretung im Vordergrund. Zur Vertretung gehört dabei auch die vorherige Beratung unserer Mandanten zu Fragen der Ausgestaltung des Zwangsversteigerungsverfahrens. Hierbei stehen taktische Erwägungen der Verfahrensdurchführung im Vordergrund. Im gerichtlich angeordneten Zwangsversteigerungsverfahren erfolgt die Vertretung in den Zwangsversteigerungsterminen und im Verteilungsverfahren.

Auch im Rahmen der Schuldnervertretung nehmen wir Versteigerungstermine wahr, prüfen die Erfolgsaussichten von Rechtsmitteln und führen Rechtsmittelverfahren durch.

Bundesweite Vortragstätigkeit zum Zwangsversteigerungsrecht, insbesondere bei institutionellen Gläubigern gewährleistet ein Höchstmaß an Kompetenz und Aktualität.


Eigengebot eines Gläubigervertreters

07.01.2008 | Bianca Hauke-Hofmann

Am 10.11.2006 hatten wir an dieser Stelle über ein anhängiges Rechtsbeschwerdeverfahren beim 5. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes berichtet. Zwischenzeitlich ist über die Rechtsbeschwerde abschlägig durch den Bundesgerichtshof entschieden. Grundlage der Entscheidung bildet der Beschluss des 5. Zivilsenates vom 10. Mai 2007 - V ZB 83/06 - WM 2007, 1522.

Der Bundesgerichtshof hat im Ergebnis seine Rechtsprechung bestätigt, wonach ein Eigengebot eines Gläubigervertreters unwirksam ist, mit dem erreicht werden soll, dass einem anderen der

Zweites Justizmodernisierungsgesetz vom 22. Dezember 2006 - Bundesgesetzblatt I, Seite 3416

19.01.2007 | Guido Kutscher

Das Zweite Justizmodernisierungsgesetz ist in Kraft getreten. Es enthält ein umfangreiches Maßnahmenpaket in fast allen Bereichen der Justiz. Neben Änderungen im Strafverfahren und im Kostenrecht enthält das Gesetz Beschränkungen des baren Zahlungsverkehrs bei den Justizkassen sowie Änderungen in der Kommunikation im Zwangsversteigerungsverfahren. Wesentliche Änderungen sind:

Zivilverfahrensrecht
Die Beschränkung der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision im Zivilprozess aus Beschwerden, deren Wert 20.000,00

Eigengebot eines Gläubigervertreters

10.11.2006 | Bianca Hauke-Hofmann

Der 5. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat im Beschluss vom 24.11.2005 - V ZB 98/05 - ausgesprochen, dass Gebote, mit denen der Bieter nicht die Erteilung des Zuschlages erreichen wolle, sondern das Gebot abgibt, damit in einem weiteren Versteigerungstermin einem Anderen der Zuschlag auf ein Gebot unter 7/10 oder unter der Hälfte des Grundstückswertes erteilt werden kann, keine Gebote im Sinne der Vorschriften des ZVG seien. Diese Entscheidung ist in der Literatur und in der Rechtsprechung der Instanzgerichte auf heftige Kritik


Rechtsanwalt Guido Kutscher neuer Präsident der Rechtsanwaltskammer des Landes Sachsen-Anhalt

13.04.2017

Der Vorstand der Rechtsanwaltskammer des Landes Sachsen-Anhalt hat mit Wirkung zum 01.04.2017 Herrn Rechtsanwalt Guido

Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen nur noch bis 21.06.2016 möglich

14.06.2016

Aufgrund des Inkrafttretens des Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie zum 21.03.2016 erlischt

OVG Magdeburg erklärt Erhebung von Herstellungsbeiträgen II für zulässig

02.03.2016

Die Erhebung von Herstellungsbeiträgen II von sog. Altanschließern ist nach der jüngsten Entscheidung des OVG

Neuer Kanzleistandort in Wernigerode

02.03.2016

Seit Anfang 2016 sind KUTSCHER Rechtsanwälte nunmehr auch in der Harzregion mit einem Büro vertreten.
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21.12.2015

Das OLG Celle hat Anfang November 2015 eine Entscheidung des AG Winsen/ Luhe bestätigt, nach dem ein Fahrzeugführer zu

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